bio MANGALIZA SCHWEINE

Geschichte

Das Mangalica-Schwein (auch: Mangalitza oder Mangaliza oder Wollschwein, seltener auch Schafschwein) ist eine ungarische Schweinerasse, die sich durch krause, helle Borsten auszeichnet. Um das vom Aussterben bedrohte Wollschwein zu erhalten, wurden in ganz Europa verschiedene Projekte gestartet.

Die Herkunft der Rassen aus denen das Magalitza erzüchtet wurde ist umstritten. Allgemein aber wird davon ausgegangen, dass der Ursprung in den Grönländern der alten Donau Monarchie,  jedoch nicht in den Hauptländern Österreich-Ungarns selbst lag. Zu den frühen Schweinerassen zählen das Alfödi Schwein der Alföd-Tiefebene, das Szalonta Schwein oder das transdanubische Bakony Schwein. Das Siska Schwein ist ebenso ein früher Vorfahre der Mangaliza Schweine.

Das Weisse Gold

Das wertvollste am Mangaliza Schwein ist sein Fett. Es unterscheidet sich deutlich von den anderen Schweinerassen, dunkelrotes Fleisch, mit seiner typischen intramuskulären Fettmaserung. Das Fett hat ein besonders günstiges Fettsäurenverhältnis und schmilzt bereits bei niedrigeren Temperaturen, weiters hat es einen hohen Anteil an wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Für den außergewöhnlichen Geschmack, die Saftigkeit und die Zartheit des Fleisches sorgen die weißen Fettäderchen.

Farben

Blond, Rot und Schwalbenbauch

Sonstiges

Viel Bewegung und natürliches frisches Grün auf den ganzjährigen Freillandwiesen lassen unsere Mangalizas zwar langsam wachsen, begünstigen aber dadurch die Fleisch- und Speckqualität. Wir verzichten gänzlich auf Antibiotika und Intensivfuttermittel. Getreide, Stroh und Heu wird selbst gesät und geerntet.

Zuchttiere auf Anfrage

Weitere Infos zum Mangaliza Schwein